Zeichen mit Reim geleimt... http://felipegonzo.posterous.com Most recent posts at Zeichen mit Reim geleimt... posterous.com Sun, 15 Apr 2012 23:17:00 -0700 Ur nen heber http://felipegonzo.posterous.com/ur-nen-heber http://felipegonzo.posterous.com/ur-nen-heber

Vers rächen lohnt nicht, ver sprach der Rhetor. gut gesch rieben, wer den Worten Schärfe statt Schärpe, neu be le bende Orte ge konnt gönnt.

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Wed, 12 Oct 2011 06:28:00 -0700 Fazit der Reimforschung http://felipegonzo.posterous.com/fazit-der-reimforschung http://felipegonzo.posterous.com/fazit-der-reimforschung

Ich habe nie daran geglaubt, dass meine Worte durch Reime mehr Sinn ergeben. Ich habe gelernt, klare Aussagen auch in normalen Sätzen zu vormulieren, und in dieser Hinsicht war "Zeichen mit Reim geleimt" für mich nur ein Selbstexperiment. Vielleicht sollte es auch der Beweis sein, dass ich auch so könnte, wenn ich wollte; um Vertretern der Hochkultur den Wind aus den Segeln nehmen zu können, wenn sie mein Schaffen an anderer Stelle als trivial abkanzeln wollen. Das Experiment ist nun mit 51 Einträgen erst mal beendet und es ist Zeit für ein kleines Fazit. Welche Erfahrungen kann ich aus meiner Reimpraxis berichten?

Die Form an sich ist natürlich kein Selbstzweck: Gedichte sind eine ästhetisch Aufladung der Sprache, die in Westeuropa ihren Ursprung in dem Rhythmus und Versmaß der griechischen Redner hat. Die kulturelle Hegemonie Griechenlands und später Roms in Europa, Asien und Nordafrika hat den Vortrag eines Anliegens vor Gerichten, vor dem Volk oder dem Senat professionalisiert. Er erforderte von den Rednern nicht nur Logik, sondern auch Eloquenz und eben auch eine wohlklingende Struktur und Ausarbeitung der Worte. Der Rhythmus ist hierbei wohl unser Erbe dieser oralen Kultur des Vortragens, bekommt durch unsere medienzentrierte Speicher-Kultur jedoch den neuen Aspekt der "Schriftlichkeit". Ich glaube, wir erinnern bei Reimen und rhythmischen Wortreihen immer noch unterschwellig die Eloquenz antiker Genies. Die Aura antiker Weisheit, die ewig gilt. Dieser Versuch des zeitlosen Aphorismusses aus menschlicher Erfahrung macht das Gedicht so "romantisch".

Nun zu meiner Erfahrung. Ich habe alle Gedichte nicht vorgedacht, sondern meist impulsiv begonnen. Manchmal stand auch ein Wortspiel zu Beginn. Es war aber eher der Wunsch, ein eigenes Gefühl oder eine Beobachtung bei Anderen zu beschreiben. Dieser deskriptive Moment bekam jedoch schnell seine Grenzen, wenn es um die Reime ging. Man muss sich schon auf die zufälligen phonetischen Ähnlichkeiten der Sprache (1, 2) einlassen und biegt und beugt die Worte bis es passt. Manchmal erfolgreich manchmal ewig tüftelnd. Letztlich war es eher der Rhythmus und auch sein bewusster Bruch, an dem ich mich orientiert habe. Das geschriebene Gedicht ermöglicht hier viel mehr Anarchie in der Sprache, da dem Leser ein zweiter Blick zugemutet werden kann. Würde man sie vortragen, gingen wohl leider einige Dimensionen verloren.

Viele Beiträge in diesem Blog entstanden zunächst im Twitter-Eingabefeld mit 140 Zeichen. Ich finde, dies ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass es nicht explizit der historisch vorbelastete, bildend-künstlerische 'Reim', sondern eher ein generelles Spiel mit Worten ist, das man als "sinnproduktiv" bezeichnen kann. Der formelle Rahmen - ob 140 Zeichen oder ein Reim am Ende jedes Absatzes - ist relativ egal. Solange er existiert und das kreative Formen nötig macht. Der Rahmen ist quasi das, was uns zu Abstraktionen und Verkürzungen zwingt; und wir Menschen versuchen trotzdem, die Grenzen des reinen Zeichenmaterials zu sprengen, darin produktiv zu sein und vielleicht sogar eine anarchische Befriedigung für uns selbst zu finden. Das Gedicht ist hier nur die phonetisch-rhythmische Form des Ausbruchs. Twitter kann hier meiner Meinung nach noch viel mehr.

Ich werde dieses alte Reim-Experiment nun beiseite legen. Das Pragmatische und Schöne der uralten wissenschaftlichen Haltung ist es, dass ein Experiment einen begrenzten Ort (Labor, Biotop, Untersuchungsgegenstand) oder einen bregrenzten Zeitraum für die Bewertung und ein Ergebnis braucht. Dieser Ausschnitt aus Zeit und Raum wurde von mir nun definiert und geschlossen. Wer noch mehr will, muss selber Forschung versuchen. Ich ziehe weiter. 

Was Kunst für mich ist, habe ich hier mal betrunken beschrieben.

 

Zum Schluss noch meine Lieblingsgedichte:

Der Text über "Ordnungshüter" ist mit seinen Assoziationsketten, der Bildanarchie und den brechenden Worten wohl das schönste Stück. Genies, Adel und Kirche bekommen ihr Fett weg. Dichtung ohne Reime.

Wer Positives, Sauberes und Gedichte ohne Brüche bevorzugt, darf sich "Streitlust", "Raumkrone" und "Sinnsachtraum" mal anschauen. Auch "Weltgeltungssucht" gehört wohl in diese Reihe.

Mein Gedicht über Urheberrecht ist wohl in sich, mit seinen Wiederholgungen und seiner Aussage am stimmigsten.

Ansonsten hänge ich immer noch an den ersten Gedichten in diesem Blog über Satire und Bildschirme.

Bis bald an neuem Ort und anderer Stelle,

Felipe Gonzo

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Tue, 11 Oct 2011 12:07:00 -0700 Scherzbiographie http://felipegonzo.posterous.com/scherzbiographie http://felipegonzo.posterous.com/scherzbiographie

Scherz in takt.
Trak tat schlag.
Herz in fakt
starr und betagt.
Schmer zu nackt,
zu klar, es nagt.
v Er sagt im scherz:
Plagt per trak tat.

Auch als Tweet erhältlich.

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Fri, 30 Sep 2011 11:23:00 -0700 Manifrustation http://felipegonzo.posterous.com/manifrustation http://felipegonzo.posterous.com/manifrustation

Es gab nie ein Frustrat, nie ein Geronnenes, es flieht einer Form.
Wir erschaffen es wieder, vor unseren Augen, persönlich und voller Zorn.
Was wäre das für ein Ding, für ein Götzenbild, das Frustrat?
Hässlich, unanbetbar, der Dorn, der Erfolgreichen Saat.
Der Staat der Erfolgreichen.

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Wed, 28 Sep 2011 07:49:00 -0700 Wirr Wir Wahrheit http://felipegonzo.posterous.com/wirr-wir-wahrheit http://felipegonzo.posterous.com/wirr-wir-wahrheit

Wirrwahr, gar Irrwahr. Hier war Wir wie zierwahr. Hier wird das Wir wie wahr, wirwahr.

Tweetform.

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Mon, 26 Sep 2011 02:59:00 -0700 Gescheiterte Randungen http://felipegonzo.posterous.com/gescheiterte-randungen http://felipegonzo.posterous.com/gescheiterte-randungen

Ihr Feingeister meint, die Städte seien alternativlos aber voller Schenkungen.
Jede Ruhe, jede ruhige Idee ist für euch bereits ein Moment voller Kränkungen.
Wie Blutegel verwendet ihr eure Mediengeräte für stetige Hirndrucksenkungen.
Im Land der Freiheit wohnt ihr in alten Schränken voller Beschränkungen.

Euer Stress, die Medien, die Stadt verlassen inzwischen mit euch das Land.
Rändliche Routinen werden dumm, das Außen ein rückstandiger, dreckiger Fleck.
Ihr lasst nichts mehr zurück, glaubt an den kontinuierlichen Dauer-Verstand,
hütet penibel euren Einspruch, Medieneinbrüche, euer nervöses Gepäck.

Im Land der Freiheit wohnt ihr in dumpfen Strandungen.
Ihr wollt nicht mehr neu abheben, sondern die ewig alten Landungen.
Jede Stille wird zum Feind, ihr wollt Stadtrituale, Bandungen.
Ich will so nicht denken, denn ich liebe die Freiheit der Randungen.

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Thu, 22 Sep 2011 11:02:00 -0700 Zaun und Zeug auf dem Land http://felipegonzo.posterous.com/zaunzeug http://felipegonzo.posterous.com/zaunzeug

Stille entscheidet den Satdtmenschen kaum.
und.
Es ist man selbst, quillt der nervöse Schaum.

Die Landschaft öffnet sich nur Träumenden.
und.
Der Raum bleibt eng für die Räumenden.

Veto bedeutet, man braucht alle Daumen.
und.
Das Essen ist nur so gut wie der langsamste Gaumen.

Die Logik wird städtisch in größerer Rund.
und.
und und und.

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Sat, 17 Sep 2011 03:19:00 -0700 Streitlust http://felipegonzo.posterous.com/streitlust http://felipegonzo.posterous.com/streitlust

Zufriedenheit ist eine Gunst,
die jeden Unfrieden entschuldigt.
Jeder Streit ist eine Kunst,
die den besseren Zeiten huldigt.
Solange der Kampf weiter besteht,
gibt es ein Ziel, für das wir kämpfen.
Und wenn einer sich in Frust ergeht,
werde ich streiten, um ihn zu dämpfen.

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Fri, 16 Sep 2011 15:19:00 -0700 Versagen gewichtet http://felipegonzo.posterous.com/versagen-gewichtet http://felipegonzo.posterous.com/versagen-gewichtet

verzagen verzogen
verlegen verlogen.
bewegen. betrogen.
betragen gewogen.

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Sat, 10 Sep 2011 08:29:00 -0700 Denunzierung à la Nin ja http://felipegonzo.posterous.com/denunzierung-a-la-nin-ja http://felipegonzo.posterous.com/denunzierung-a-la-nin-ja

Nin jabe nen nen de nun ziantena non nym.

Hier auch à la Tweet.

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Tue, 06 Sep 2011 06:15:00 -0700 Sie trachten uns http://felipegonzo.posterous.com/sie-trachten-uns http://felipegonzo.posterous.com/sie-trachten-uns Ich sehe sie augen,
Gehirne nachgelagert,
Reflexion ungeschult,
Das nachlässige Achten.

Ich wähne sie glauben,
Wirklichkeit fügen,
Die Netze stabil
In geerbten Trachten.

Ich sehe Hauben,
Sie starren verschleiert,
Wahren Wahres,
Das sie heimlich dachten.

Geben wir uns sauber
Für glaubende Augen unter Hauben?
Dachten die Trachten wir achten sie?

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Mon, 29 Aug 2011 11:51:00 -0700 Warten http://felipegonzo.posterous.com/warten http://felipegonzo.posterous.com/warten

Wer immer Haltung wahrt, behält Halt als Wart seiner Haltungen doch bleibt halt zart und nicht hart durch echte Wartungen.

Auch als Tweet erhältlich.

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Sun, 28 Aug 2011 05:44:00 -0700 Der blonde Fleck http://felipegonzo.posterous.com/der-blonde-fleck http://felipegonzo.posterous.com/der-blonde-fleck

Sie zweifeln am sonderen,
sie sziniert nur ihr nest,
sie greifen keinen rest,
denn wer will schon deren
lücken teidigen,
und sich an denen teiligen,
die ohne monie-heiligen,
die Naiven leidigen?

es steckt
sich das sehen, 
das stehen, 
wenn es fleckt.

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Sat, 27 Aug 2011 10:56:00 -0700 Sinnsachtraum http://felipegonzo.posterous.com/sinnsachtraum http://felipegonzo.posterous.com/sinnsachtraum

Sinnumnachtet strebten wir an was ihr dachtet sachummachtet lebten wir traumverfrachtet klebten wir am Werberaum. Er ähnelt dem Leben kaum.

Auch als Tweet für RT erhältlich.

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Fri, 26 Aug 2011 11:29:00 -0700 Das Auslaufmodell 'Ordnungshüter' http://felipegonzo.posterous.com/auslaufmodell-ordnungshuter http://felipegonzo.posterous.com/auslaufmodell-ordnungshuter

Und über Haupt. Nichts. Keine Hut zumindest. Die Vögel frei in der Luft. Freikot für alle. Köpfeversenken. Genies flüchten ins Unterholz. Tweet

Aller Seiten Könige. Eselsohren vermerken Schätze. Die Blaublütigen Esel leugnen Zacken. Kinder krönen Reflexe mit Zentrik und Exzess.Tweet

Irgend wie. widert der Dirigent. Es pfafft der Unhold. Die holde Ordnung scheint dahin. Ihr Kinderlein bleibet und betet zum Erdenthron.Tweet

Wir orien tier en uns. An Logischen. Erfolgen der Vergangenheit. Die Auto ri täten gut dran mit Ge schicht im Schacht ohne Tunnellicht. Ende Tweet

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Fri, 26 Aug 2011 09:47:00 -0700 Es langt kurz und keine Weile. http://felipegonzo.posterous.com/es-langt-kurz-und-keine-weile http://felipegonzo.posterous.com/es-langt-kurz-und-keine-weile

Panik! Es langt nach mir schon eine Weile die Langeweile auf der Titanic, und gerade sie sprach nur über Bot- hingegen ich über Mech-anik!

Auch als Tweet erhältlich für RT und Fav.

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Thu, 25 Aug 2011 15:25:00 -0700 Many chats in the sea http://felipegonzo.posterous.com/many-chats-in-the-sea http://felipegonzo.posterous.com/many-chats-in-the-sea

Es flirrt der Flirt, es chillt der Nerd, es drillt das Außenbild, es empört, es verstört das Wild, das Reh, unflaubert, flieht unerhört.

Gibt es auch als Tweet.

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Tue, 23 Aug 2011 06:36:00 -0700 Ernste Dämonen http://felipegonzo.posterous.com/ernste-damonen http://felipegonzo.posterous.com/ernste-damonen

Ihr räumt die Menschen,
Zäumt die Pferde,
wollt die Leine für den Hund.

Ihr lebt die Zynik,
strebt nach Kynik
und verbietet euch den Mund?

Ansichten so pathologisch,
egologisch der Akkord.
Holt die Irren,
bringt die Wirren,
schafft die Widersprüche fort!

Sprecht ihr noch mit Euren Kindern,
führt ihr sie in oder durch diese Welt?
Wollt ihr diese Welt verhindern?
Glaubt ihr nur, was Euch gefällt?

Ich sehe den Ernst in euch kämpfen,
er will nach Hause in seine saubere Welt,
er will euren Wahnsinn nicht mehr dämpfen,
und glaubt bereits an einen anderen Held.

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Fri, 19 Aug 2011 04:47:00 -0700 Ameisen-Trommeln und Musik. http://felipegonzo.posterous.com/ameisen-trommeln-und-musik http://felipegonzo.posterous.com/ameisen-trommeln-und-musik

Tonalität wechselt ihre Standarte, steht nackt, wartet auf den Seitensprung. Unerhört. Der Jazz in meinen Fingern will den Bruch. Ich bleibe. Tweet. 

Es kommen die Klänge als Echo, zerschmettern am künstlichen Fels. Nicht für mich gemeint. Von mir misachtet. Versuche die Ohren auszuwringen.Tweet.

Und so singe ich eigene Lieder gegen den Lärm. Stimme leise aber erhoben. Die Ameisen im schwarzen Rauschen des Mediums gefangen, gespiegelt. Tweet.

Sie folgen den Pheromonen der Arbeiter und Soldaten in den großen Bau; in dem sie Königinnen mit Komplimenten küren, Spruch-Eier befruchten. Tweet.

Das Wuseln ist für sie Musik, Selbstzweck gar. Reagiert wird schnell auf immer das Gleiche. Wer braucht noch Kenntnis vom einzelnen Hau. Tweet.

Und so schließen wir von uns auf andere: Idioten. Das Besondere nur flächig, keine Tiefe und hätten sie Haken, so wären diese nicht schlau. Tweet.

Wer folgt diesen Bildern, triefend vor Zynik, ist der Wert eines Menschen tatsächlich rot oder blau? Warum fördern wir Seelchen mit Miau? Tweet.

Wer Unrecht tut, sieht Avatare, Menschen ohne Geist, Fluss und Rant. Wem Unrecht geschieht, der braucht Alter Ego, Blues und sein Instrument. Tweet.

Die Musik wird immer leiser, es entfernt sich der Bandwaggon schnell. Meine Stimme ist manchmal heiser: ich singe an gegen das Gebell.  Tweet.

Ende.

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Fri, 12 Aug 2011 06:12:00 -0700 Sie Schuftsiezer, Sie! http://felipegonzo.posterous.com/sie-schuftsiezer-sie http://felipegonzo.posterous.com/sie-schuftsiezer-sie

Es wird gegen sie verwendet,
Jedes Ständnis, jedes Wort,
Jeder Goodwill wird geschändet,
Ohne Heiligtum und Hort.

Nur bei Sinntod ihrer Seele,
Endet hier der Foltersport,
Geben sie uns ihre Kehle,
Schicken sie den Anwalt fort.

Sie Schuft, Sie!

Die Clique glaubt, wenn ich erzähle,
Will Ultimatum und Abort.
Hoffen, dass ich Ihnen fehle.
Als ihre Freundin will ich Rapport!

Knieend und sofort!

Immer wenn sie triezt,
wird es kalt und es siezt.

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