Ur nen heber
Vers rächen lohnt nicht, ver sprach der Rhetor. gut gesch rieben, wer den Worten Schärfe statt Schärpe, neu be le bende Orte ge konnt gönnt.
Vers rächen lohnt nicht, ver sprach der Rhetor. gut gesch rieben, wer den Worten Schärfe statt Schärpe, neu be le bende Orte ge konnt gönnt.
Ich habe nie daran geglaubt, dass meine Worte durch Reime mehr Sinn ergeben. Ich habe gelernt, klare Aussagen auch in normalen Sätzen zu vormulieren, und in dieser Hinsicht war "Zeichen mit Reim geleimt" für mich nur ein Selbstexperiment. Vielleicht sollte es auch der Beweis sein, dass ich auch so könnte, wenn ich wollte; um Vertretern der Hochkultur den Wind aus den Segeln nehmen zu können, wenn sie mein Schaffen an anderer Stelle als trivial abkanzeln wollen. Das Experiment ist nun mit 51 Einträgen erst mal beendet und es ist Zeit für ein kleines Fazit. Welche Erfahrungen kann ich aus meiner Reimpraxis berichten?
Scherz in takt.
Trak tat schlag.
Herz in fakt
starr und betagt.
Schmer zu nackt,
zu klar, es nagt.
v Er sagt im scherz:
Plagt per trak tat.
Es gab nie ein Frustrat, nie ein Geronnenes, es flieht einer Form.
Wir erschaffen es wieder, vor unseren Augen, persönlich und voller Zorn.
Was wäre das für ein Ding, für ein Götzenbild, das Frustrat?
Hässlich, unanbetbar, der Dorn, der Erfolgreichen Saat.
Der Staat der Erfolgreichen.
Wirrwahr, gar Irrwahr. Hier war Wir wie zierwahr. Hier wird das Wir wie wahr, wirwahr.
Ihr Feingeister meint, die Städte seien alternativlos aber voller Schenkungen.
Jede Ruhe, jede ruhige Idee ist für euch bereits ein Moment voller Kränkungen.
Wie Blutegel verwendet ihr eure Mediengeräte für stetige Hirndrucksenkungen.
Im Land der Freiheit wohnt ihr in alten Schränken voller Beschränkungen.
Euer Stress, die Medien, die Stadt verlassen inzwischen mit euch das Land.
Rändliche Routinen werden dumm, das Außen ein rückstandiger, dreckiger Fleck.
Ihr lasst nichts mehr zurück, glaubt an den kontinuierlichen Dauer-Verstand,
hütet penibel euren Einspruch, Medieneinbrüche, euer nervöses Gepäck.
Stille entscheidet den Satdtmenschen kaum.
und.
Es ist man selbst, quillt der nervöse Schaum.
Zufriedenheit ist eine Gunst,
die jeden Unfrieden entschuldigt.
Jeder Streit ist eine Kunst,
die den besseren Zeiten huldigt.
Solange der Kampf weiter besteht,
gibt es ein Ziel, für das wir kämpfen.
Und wenn einer sich in Frust ergeht,
werde ich streiten, um ihn zu dämpfen.
verzagen verzogen
verlegen verlogen.
bewegen. betrogen.
betragen gewogen.
Nin jabe nen nen de nun ziantena non nym.
Hier auch à la Tweet.
Wer immer Haltung wahrt, behält Halt als Wart seiner Haltungen doch bleibt halt zart und nicht hart durch echte Wartungen.
Auch als Tweet erhältlich.Sie zweifeln am sonderen,
sie sziniert nur ihr nest,
sie greifen keinen rest,
denn wer will schon deren
lücken teidigen,
und sich an denen teiligen,
die ohne monie-heiligen,
die Naiven leidigen?
Sinnumnachtet strebten wir an was ihr dachtet sachummachtet lebten wir traumverfrachtet klebten wir am Werberaum. Er ähnelt dem Leben kaum.
Auch als Tweet für RT erhältlich.Und über Haupt. Nichts. Keine Hut zumindest. Die Vögel frei in der Luft. Freikot für alle. Köpfeversenken. Genies flüchten ins Unterholz. Tweet
Aller Seiten Könige. Eselsohren vermerken Schätze. Die Blaublütigen Esel leugnen Zacken. Kinder krönen Reflexe mit Zentrik und Exzess.Tweet Irgend wie. widert der Dirigent. Es pfafft der Unhold. Die holde Ordnung scheint dahin. Ihr Kinderlein bleibet und betet zum Erdenthron.Tweet Wir orien tier en uns. An Logischen. Erfolgen der Vergangenheit. Die Auto ri täten gut dran mit Ge schicht im Schacht ohne Tunnellicht. Ende TweetPanik! Es langt nach mir schon eine Weile die Langeweile auf der Titanic, und gerade sie sprach nur über Bot- hingegen ich über Mech-anik!
Auch als Tweet erhältlich für RT und Fav.
Es flirrt der Flirt, es chillt der Nerd, es drillt das Außenbild, es empört, es verstört das Wild, das Reh, unflaubert, flieht unerhört.
Gibt es auch als Tweet.
Ihr räumt die Menschen,
Zäumt die Pferde,
wollt die Leine für den Hund.
Tonalität wechselt ihre Standarte, steht nackt, wartet auf den Seitensprung. Unerhört. Der Jazz in meinen Fingern will den Bruch. Ich bleibe. Tweet.
Es kommen die Klänge als Echo, zerschmettern am künstlichen Fels. Nicht für mich gemeint. Von mir misachtet. Versuche die Ohren auszuwringen.Tweet.Und so singe ich eigene Lieder gegen den Lärm. Stimme leise aber erhoben. Die Ameisen im schwarzen Rauschen des Mediums gefangen, gespiegelt. Tweet.
Sie folgen den Pheromonen der Arbeiter und Soldaten in den großen Bau; in dem sie Königinnen mit Komplimenten küren, Spruch-Eier befruchten. Tweet. Das Wuseln ist für sie Musik, Selbstzweck gar. Reagiert wird schnell auf immer das Gleiche. Wer braucht noch Kenntnis vom einzelnen Hau. Tweet. Und so schließen wir von uns auf andere: Idioten. Das Besondere nur flächig, keine Tiefe und hätten sie Haken, so wären diese nicht schlau. Tweet. Wer folgt diesen Bildern, triefend vor Zynik, ist der Wert eines Menschen tatsächlich rot oder blau? Warum fördern wir Seelchen mit Miau? Tweet. Wer Unrecht tut, sieht Avatare, Menschen ohne Geist, Fluss und Rant. Wem Unrecht geschieht, der braucht Alter Ego, Blues und sein Instrument. Tweet. Die Musik wird immer leiser, es entfernt sich der Bandwaggon schnell. Meine Stimme ist manchmal heiser: ich singe an gegen das Gebell. Tweet. Ende.Es wird gegen sie verwendet,
Jedes Ständnis, jedes Wort,
Jeder Goodwill wird geschändet,
Ohne Heiligtum und Hort.
Sie Schuft, Sie!
Die Clique glaubt, wenn ich erzähle,Knieend und sofort!
Immer wenn sie triezt,